Zelte in der SPD abgebrochen

Shownotes

Ulf Wilhelm ist seit Herbst Mitglied in der CDU-Fraktion, zuvor war er SPD-Mitglied. Warum er seine Zelte in der SPD abgebrochen hat und zu den Christdemokraten wechselte, erzählt er im Podcast. Mit Bertram Schwarz spricht der Fachmann für Stadtplanung außerdem über die Umgestaltung des Franz-Neumann-Platz, der im Moment noch den trostlosen Charme der 80er Jahre hätte. Die Umgestaltung solle bei den Nutzern ein Aha-Erlebnis auslösen, wünscht er sich. Wilhelm erzählt auch Persöhnliches. Politisch engagiert er sich seit Studentenzeiten und trat in die SPD ein. Er wechselte im vergangenen Jahr zur CDU, weil die SPD immer weiter Positionen der Grünen und der Linken angenommen hätte. In Reinickendorf als Randbezirk müssten die Bewohner auch in die anderen Ortsteile gelangen und deshalb müsse es einen Mix aus Autoverkehr, ÖPNV und Fahrradverkehr gehen. Bei der SPD hätte der Fokus in der Vergangenheit sehr stark auf dem Fahrradverkehr und auch zu Lasten des ÖPNV gelegen. Es gäbe aber auch andere Themen in der SPD, wo Wilhelm sich fragt, ob diese Partei noch eine Volkspartei sei oder Positionen von Minderheiten vertritt. Auf die Frage: Beschreiben Sie Reinickendorf in drei Worten?, antwortete er: Grün, im Norden, entspannt.

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